
Ich, und hoffentlich Du auch. Denn Wunder für möglich zu halten, bringt viele gute Eigenschaften mit sich. Es schafft zum Beispiel Hoffnung, was wiederum Kräfte in uns bündelt, in schwierigen Zeiten weiterzumachen und nicht aufzugeben. Es stärkt unsere Resilienz. Der Gedanke daran, dass alles möglich ist, kann uns motivieren etwas anzugehen und eigenständig zu verändern. Der Glaube an Wunder oder die Möglichkeit von Wunder inspiriert uns demnach zu positiven Veränderungen. Wer an Wunder glaubt, erweitert seinen Horizont und kann deshalb auch kleine Chancen erkennen. Und Wunder schaffen magische Momente voller Überraschungen.
An etwas zu glauben, ist auch im Coaching ein wichtiger Faktor zu Erfolg. Denn der Glaube, das etwas möglich ist, hat auch neurologische Folgen und zeigt Wirkung in unserem Gehirn. Das Belohnungssystem wird zum Beispiel aktiviert, was Hoffnung, Freude und Motivation vermittelt. Stress und Ängste werden minimiert. Der präfrontale Kortex, der für Planung, Entscheidungsfindung und positives Denken zuständig ist, wird angeregt. Dies hilft unter anderem beim Finden von Lösungen. Und zum Schluss kann auch Oxytocin vermehrt ausgeschüttet werden, was zu mehr Wohlgefühl führt.
Wunder für möglich zu halten ist kein Humbug, sondern schafft uns die Möglichkeit WUNDERvolle Momente zu erleben.
Es gibt nur zwei Arten, sein Leben zu leben. Die eine ist so, als ob nichts ein Wunder wäre. Die andere ist, als ob alles ein Wunder wäre. – Albert Einstein